Über mich
meine Hauptseite Home

Viel von sich reden, kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen. Friedrich Nietzsche


Bild von mir Die ersten Jahre nach meiner Geburt am 30. August 1979 erlebte ich in Langenweddingen, einem Dorf in der Nähe Magdeburgs. Als ich fünf Jahre alt war, zog meine Familie nach Magdeburg, wo ich bis Anfang 2002 wohnte.

Dort besuchte ich ab der sechsten Klasse das Carl-Leberecht-Immermann-Gymnasium. 1996 verschmolz es mit dem Albert-Schweitzer-Gymnasium und zog in ein neues Gelände um. Das neuentstandene Gymnasium nannte sich "Gymnasium Olvenstedter Graseweg", inzwischen heißt es Albert-Einstein-Gymnasium. Mein Abitur mit den Leistungskursen Mathematik und Chemie bestand dort ich im Juni 1998 mit der Durchschnittsnote 1,5.

Von September 1998 bis Juni 1999 diente ich dem Staate als Panzergrenadier in Schwanewede bei Bremen.

Von Oktober 1999 bis März 2002 (1. bis 5. Sem.) studierte ich Mathematik mit Nebenfach Informatik an der Otto- von- Guericke- Universität Magdeburg. Mein Vordiplom mit der Durchschnittsnote 1,2 erarbeitete ich mir nach dem dritten Semester.

Im Februar 2002 zog ich zu meiner Freundin Alexandra nach Eching bei IKEA ;-) in den Münchener Norden, und von April 2002 bis Februar 2006 studierte ich Mathematik mit Nebenfach Informatik an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München. In meiner Diplomarbeit bewies ich den Satz von Hasse-Minkowski für algebraische Zahlkörper.

Neben dem Studium verdiente ich mir ein paar Mark (und später ein paar Euro) als Übungsgruppenleiter und Korrektor für Vorlesungen in Linearer Algebra, Analysis und Numerik. Durch eine autistische Mitstudentin an der LMU kam ich in Kontakt zum Selbsthilfeverband Hilfe für das autistische Kind e.V., für den ich seit 2003 tätig bin, zuerst als Begleiter, seit 2005 als Bürokraft.

Seit November 2006 arbeite ich als Softwareentwickler für die ACTANO GmbH.

Während meiner Schulzeit erlernte ich die Programmiersprachen Basic und Pascal. Kurz vor der Aufnahme meines Studiums begann ich, C zu lernen, was ich aber zugunsten von Java aufgab - weil das die Sprache war, die in der Vorlesung "Einführung in Algorithmen und Datenstrukturen" gelehrt wurde. Mit den neuerworbenen Javakenntnissen nahm ich an einem Programmierwettbewerb teil, bei dem ich den dritten Platz errang. In den darauffolgenden beiden Jahren war ich Tutor der Vorlesung und betreute den Wettbewerb.

Einen großen Teil meiner Freizeit verbringe ich auf dem Matheplaneten und in der Wikipedia (wofür ich SQL gelernt habe).



updated05. Januar 2007
Christian Semrau